Todeswünsche stellen für viele Mitarbeitende in der Altenhilfe und Hospizbegleitung eine Herausforderung dar. Unsicherheit, Sprach- und Hilflosigkeit sind meist erste Reaktionen. Wie aber ist es möglich, einfühlsam und reflektiert mit solchen Wünschen umzugehen? Was sollte ich tun – was eher nicht? Wie können wir solche Wünsche in unserer Einrichtung kommunizieren?
Menschen mit Todeswünschen zugewandt begegnen
Seminar - 06.02.2025
Die Veranstaltung wird vom Caritasverband und vom Palliative Care Forum der Erzdiözese Freiburg gemeinsam angeboten.
Im Seminar „Menschen mit Todeswünschen zugewandt begegnen. Dableiben, zuhören, handeln“ am 6. Februar 2025 beschäftigten sich 17 Mitarbeitende von Einrichtungen der Langzeitpflege und Hospizbegleitung (ambulant, teil- und vollstationär) mit Fragen rund um Todes- und Suizidwünsche.
Die Veranstaltung zielte darauf ab, die Teilnehmenden thematisch zu sensibilisieren und als Multiplikatorin / Multiplikator zu qualifizieren. Sie können nun selbst in ihren Einrichtungen aktiv werden und ein Training mit ihren Kolleg*innen zum Umgang mit Todeswünschen durchführen.
Die Feedback-Runde zeigte: Die Veranstaltung war für viele ein großer Gewinn. Eine Teilnehmende sagte: „Todeswünsche und Assistierter Suizid, die Themen werden präsenter. Dieses Seminar und die Trainings, die wir jetzt machen können, sind super, um sich darauf vorzubereiten. Auch als Team.“
Das nächste Seminar findet am Dienstag, 2.12.2025 von 9 bis 13 Uhr statt. Die Qualifikation richtet sich ausschließlich an Mitarbeitende von Einrichtungen und Diensten, die an den Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg angebunden sind. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: https://formulare-dicv-freiburg.carinet.de/abteilung-ags/dableiben-zuhoeren-handeln
