Diözesane Arbeitsgemeinschaft Trauerpastoral

Trauerpastoral ereignet sich in vielen Bereichen des kirchlichen Handelns: zum Beispiel bei der Begleitung sterbender Menschen und deren Angehörigen, beim Abschiedsgebet (Totengebet), beim Trauergespräch und der Beerdigung. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten der Trauerbegleitung nach dem Begräbnis. Cafés, Wanderungen, Gesprächsangebote, Vorträge oder Gedenkgottesdienste bieten den Raum, der Trauer Ausdruck zu verleihen und sich mit ihr auseinanderzusetzen.

Um die Trauerpastoral in der Erzdiözese inhaltlich weiterzuentwickeln und die Akteure gut zu vernetzen, wurde im November 2022 die Diözesane Arbeitsgemeinschaft Trauerpastoral gegründet. Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sind Vertreter:innen aus folgenden Bereichen: Klinikseelsorge (Björn Siller)
Ehrenamtliches Engagement (Beate Schenk),
Gemeindepastoral (Maritta Lieb),
Palliative Care Forum (Dr. Verena Wetzstein),
Liturgie des Abschieds (Dr. Jeremia Kraus, IPB),
Hospizarbeit (Rainer Kollmer, DiCV),
Bildungswerk (Ulrich Neubert),
Trauerpastoral (Dr. Ulrike Hudelmaier, ESA).
 
Die Arbeitsgemeinschaft befasst sich mit allen »Zeiten« der Trauer (Sterbetrauer, Todestrauer und Weiterlebetrauer) sowie mit der Trauerbildung. In ihrem Aufgabenbereich liegt es, aktuelle Entwicklungen im Bereich der Trauerkultur und –begleitung wahrzunehmen, die Trauerpastoral und –bildung weiterzuentwickeln, die Angebote in der Erzdiözese Freiburg zu koordinieren und Sorge für die Qualitätssicherung zu tragen. Aus einer Vielzahl anstehender Themen hat sich die Arbeitsgemeinschaft dafür entschieden, zunächst die Trauerpastoral im Kontext der Kirchenentwicklung in den Blick zu nehmen.
 
Kontakt: Ulrike Hudelmaier (ulrike.hudelmaier@seelsorgeamt-freiburg.de)