Menschen mit Demenz tragen Schätze eines langen Lebens in sich. In der Anfangsphase einer Demenz können sie oft gut Gottesdienste mitfeiern: Die Strukturen tragen, Lieder und Gebete werden lange Zeit erinnert. Im Verlauf der Demenz werden die Gottesdienstbesuche meist weniger, da die Feier zu lange dauert und/oder da es für Angehörige oftmals belastend wird, wenn sich demenziell veränderte Angehörige ungewohnt verhalten.
Mit Menschen mit Demenz Gottesdienste gestalten
Schrift zur Orientierung und Praxishilfe
Wie kann die Feier von Gottesdiensten mit Menschen mit Demenz gestaltet werden? Wie kann ein Raum für Gottesbegegnung geschaffen werden? Wie können Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen mit Gewinn mitfeiern?
Unter dem Titel „Gottesdienste mit demenziell veränderten Menschen qualitätvoll gestalten“ haben Mitarbeiterinnen der Abteilung Seniorenpastoral der Erzdiözese München und Freising im Sommer 2024 eine Schrift herausgebracht, die wesentliche Orientierung und Praxishilfen für die Gestaltung von Gottesdiensten mit Menschen mit Demenz gibt.
Unter diesem Link kann die Schrift abgerufen werden: Fachstelle Demenz
