„Wenn die Welt zusammenbricht ... Wege in Trauer und Krisen“
Süddeutsche Hospiztage
Die Süddeutschen Hospiztage finden jährlich im Frühsommer statt und werden von verschiedenen Veranstaltern gemeinsam organisiert. In den ungeraden Jahren finden sie in Baden und Hohenzollern, in den geraden Jahren in Württemberg statt. Auf badischer Seite werden die Programme jeweils von Referentinnen und Referenten folgender Institutionen verantwortet: Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e. V., Diakonisches Werk Baden, Evangelische Akademie Baden, Hospiz- und Palliativverband Baden-Württemberg und Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg.
Thematisch fokussiert diskutieren zu diesem Anlass zahlreiche Dienste und Einrichtungen über wesentliche Aspekte der Hospizarbeit, Palliativversorgung und Trauerbegleitung.
Hier die Themen und Programme der Süddeutschen Hospiztage in Baden, die seit 2005 ausgerichtet wurden sowie der Hinweis auf die beiden Hospizkongresse, die in Baden-Württemberg stattgefunden haben:
„Lassen - Können - Müssen. Suizidhilfe und hospizliche Haltung“
„Nachgetrauert. Sterben und Leben in der Pandemie“
„ "... dann leben sie noch heute." Hospiz 2030“
„ "... und dann sind da noch die Angehörigen." Sterben als soziales Geschehen“
„ "Bloß nicht zur Last fallen." Angewiesensein und die Illusion der Autonomie“
„Standard Sterben. Wieviel Expertentum wollen wir am Ende des Lebens?“
„Sich einlassen in eine andere Welt – Palliative Betreuung dementer Menschen“
„Selbstbestimmung bis zuletzt - wer hat am Lebensende die Regie?“
„Einmal sterben - jeden Tag leben“







