
Damit stellen sich gegenwärtig viele Fragen: Wie können wir Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende begleiten? Unterscheidet sich die Begleitung von Menschen mit und ohne Behinderung überhaupt?
Was brauchen die Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe, damit sie die Sterbebegleitung als Teil der Lebensbegleitung bewältigen
können? Wie können hospizlich-palliative Dienste in die Begleitung und Versorgung eingebunden werden?
In Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Freiburg Stadt e. V.
Mitwirkende:
Hildegard Bargenda (Leitung der Hospizgruppe Freiburg e. V.)
Heike Hug (Pflegedienstleitung, St. Anna-Stift, Freiburg)
Edeltraud Kambach (Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.)
Susanne Kränzle (Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg, Esslingen)
Heike Kuhlmann (Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.)
Dr. Christiane Ohl (Geschäftsführerin Bonn Lighthouse, Verein für Hospizarbeit, Bonn)
Claudius Schätzle (Pflegedienstleitung St. Konrad, Freiburg)
Dipl.-Heilpädagogin Barbara Schroer (Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Münster) Anna Tonzer (Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.)
Martina Zabel (Wohnbereichsleiterin, Lebenshilfe Bochum)
Heike Hug (Pflegedienstleitung, St. Anna-Stift, Freiburg)
Edeltraud Kambach (Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.)
Susanne Kränzle (Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg, Esslingen)
Heike Kuhlmann (Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.)
Dr. Christiane Ohl (Geschäftsführerin Bonn Lighthouse, Verein für Hospizarbeit, Bonn)
Claudius Schätzle (Pflegedienstleitung St. Konrad, Freiburg)
Dipl.-Heilpädagogin Barbara Schroer (Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Münster) Anna Tonzer (Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.)
Martina Zabel (Wohnbereichsleiterin, Lebenshilfe Bochum)
