Nachrichten

 
Hier finden Sie Nachrichten zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.
 
  
Buch-Rezension
Dr. Matthias Wiemer ist Coach und Berater. Er begleitet als ehrenamtlicher Hospizhelfer Menschen am Lebensende und in der Trauer. Dabei hat er immer wieder festgestellt, dass Menschen, die sich ihrer begrenzten Lebenszeit bewusst sind, keine schnellen Antworten auf ihre Fragen suchen, sondern in den Gesprächen das Bedürfnis haben, gesehen, gehört und angenommen zu werden.
Eine Frau mit einem Headset
Online-Veranstaltung - 15.04.2026
Der Online-Vortrag „Kommunikation mit Menschen mit Demenz“, zweiter Vortrag in der Reihe „Demenz“, verantwortet von Veranstaltern in der Erzdiözese Freiburg, erwies sich mit rund 370 Teilnehmenden als außerordentlich gut besuchte und inhaltlich überzeugende Veranstaltung. 
Ein Messestand
Messe LEBEN UND TOD. Veranstaltung - April 2026 in Bremen
Die Messe LEBEN UND TOD fand am 10. und 11. April 2026 in Bremen statt und bestätigte erneut ihre besondere Rolle als Schnittstelle zwischen Fachkongress und offener Publikumsveranstaltung. 
Ein Herbstblatt hängt in einem Zaun
Ein Seminar zur Qualifikation von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Das nächste Seminar „Menschen mit Todeswünschen zugewandt begegnen“ findet am Mittwoch, 17.06.2026, von 9–13 Uhr online statt. Die Fortbildung unterstützt Mitarbeitende in der Pflege und Hospizarbeit darin, einfühlsam und professionell mit Todes- und Suizidwünschen umzugehen.
Kurs in drei Wochenendeinheiten Februar-Juni 2027
Vielleicht fragen Sie sich manchmal: Wie finde ich die richtigen Worte? Was mache ich mit meiner eigenen Hilflosigkeit? Wie kann ich mit Traurigkeit, Wut und Tränen umgehen? Wie kann ich Trauernde qualifiziert unterstützen?
Gemeinsam für ein gutes Miteinander der Generationen: Die Kampagne "Respekt kennt kein Alter!" setzt sich für gegenseitige Achtung zwischen Menschen verschiedener Lebensalter ein. Denn es wird deutlich, dass Verbindendes zu finden und zu stärken ist - ganz egal wie alt jemand ist.
Treffpunkt für Trauernde
Jeden zweiten Donnerstag im Monat Begegnung und Austausch
zwei Menschen halten sich an den Händen
Landkreis Emmendingen
Danach befragt, wünschen sich die meisten Menschen, zu Hause zu sterben. Nicht wenige Angehörige stellt die Begleitung eines sterbenden Menschen vor große Fragen: Was ist zu tun, wenn ein nahestehender Mensch schwer erkrankt? Woher kommen Unterstützung und Hilfe bei der Begleitung eines sterbenden Menschen? Wie geht Sterben zu Hause? Klar ist: Das bewältigt kaum einer alleine. Es braucht ein Hilfe-Netzwerk. 
Die palliative gr aus Chur hat eine illustrierte Publikation mit hilfreichen Texten für herausfordernde Zeiten veröffentlicht. Sie ist für betroffene Menschen, Angehörige, Fachpersonen und Interessierte konzipiert worden.
Eine Frau hält eine Tasse mit Kaffee in der Hand
Stichwort: Selbstfürsorge in der Begleitung von Menschen am Lebensende
„Wie hältst du das nur aus?“
Diese Frage begegnet vielen Menschen, die Sterbende begleiten – im Ehrenamt, im Beruf oder als Angehörige. Sie ist meist anerkennend gemeint, manchmal auch voller Unverständnis. Vor allem aber berührt sie eine Sorge: Wie kann die Nähe zu Leid, Abschied und Tod ausgehalten werden, ohne selbst innerlich auszubrennen?
Mit der 33. Episode des Podcast Amen.Halleluja kommt der dritte Themenpodcast zum Thema „Liturgie rund um Sterben, Tod und Trauer“. 
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