Nachrichten

 
Hier finden Sie Nachrichten zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.
 
  
Rückblick auf das Bürgerforum und weitere Veranstaltungen im Rahmen des öffentlichen Veranstaltungsprogrammes zum 16. Palliativkongress in Freiburg
Wie möchte ich einmal sterben? Diese persönliche Frage war Ausgangspunkt des Bürgerforums „Wie will ich einmal sterben? Gespräche über das Lebensende“ am 23. September im Historischen Kaufhaus in Freiburg.
Noch bis zum 30. September 2026 machen wir in Freiburg Platz für Themen, über die wir im Alltag oft schweigen: Sterben, Tod und Trauer. 
 
In der Krankenhaus-Seelsorge Karlsruhe tun sich existenzielle Fragen auf
Drei Klinikseelsorger aus Karlsruhe geben auf der Website der Erzdiözese Freiburg Einblicke in ihren Arbeitsalltag: Welche Gesprächsthemen stehen im Vordergrund? An welchen Orten in den Krankenhausgebäuden halten sich die Patientinnen und Patienten am liebsten auf? Und kommt Gott in jedem Gespräch vor?
Wir laden herzlich zu einem Podiumsgespräch ein mit dem Thema:
 
Von der (Un)Fähigkeit zu trauern
Wann: 20. Oktober 2026 um 19.00 Uhr
Wo: Milchwerk Radolfzell
Eintritt frei – über Spenden freuen wir uns
 
 
 
Fachtag am Samstag, 13.02.2027
Spiritual Care und Klinikseelsorge
 
Schwer erkrankte und sterbende Menschen brauchen medizinische und pflegerische Versorgung – und spirituelle Begleitung. Nach der Definition von Gesundheit durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört die spirituelle Dimension zur ganzheitlichen Unterstützung kranker Menschen. Neben körperlichen und sozialen Bedürfnissen haben sehr kranke und sterbende Menschen auch Bedürfnisse spiritueller Art.
Fachtag am Samstag, 13.03.2027
SpECI – Implementieren? Wie geht das?
 
Spiritual Existentiell Care interprofessionell  - kurz: SpECi wurde entwickelt um
Mitarbeitenden in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen und anderen Einrichtungen
die notwendige Befähigung im Umgang mit spirituellen Anliegen und Bedürfnisse zu
ermöglichen. SpECi ist ein weltanschauungsübergreifendes Kurzkonzept und damit eine
Basis der spirituellen Wahrnehmung und Versorgung, die für alle Berufe im 
Gesundheitswesen von Bedeutung sein kann.
Das Bild zeigt das Logo des Kongresses: Eine pinkfarbene Kuckucksuhr mit einem gelben Kuckuck und dahinter türkisfarbener Wald
Vom 23. bis 26. September 2026 wird Freiburg zum zentralen Treffpunkt der deutschsprachigen Palliativversorgung: Der 16. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) lädt unter dem Leitmotiv „palliativ · leben im grenzland“ ins Freiburger Konzerthaus ein. Im Mittelpunkt stehen Fragen, die viele Menschen in Hospizarbeit, Pflege, Medizin, Seelsorge und Ehrenamt täglich beschäftigen: Wie gehen wir mit Grenzen um – mit medizinischen, persönlichen, gesellschaftlichen und spirituellen Grenzen? Und wie kann gute Palliative Care gerade dort Orientierung geben, wo Sicherheiten fehlen?
Für das Öffentliche Veranstaltungsprogramm im Rahmen des 16. Palliativkongresses in Freiburg haben wir eine doppelseitige Karte mit allen wichtigen Kurzinformationen entwickelt.
Das interdisziplinäre Ethik-Zentrum der Theologischen Fakultät Freiburg organisiert in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Dignity EU“ in 2026/2027 eine Online-Vorlesungsreihe zum Thema „Würde am Ende des Lebens“.
Ein Herbstblatt hängt in einem Zaun
Ein Seminar zur Qualifikation von Multiplikator*innen
Das nächste Seminar „Menschen mit Todeswünschen zugewandt begegnen“ findet am Mittwoch, 27.10.2026, von 9–13 Uhr online statt. Die Fortbildung unterstützt Mitarbeitende in der Pflege und Hospizarbeit darin, einfühlsam und professionell mit Todes- und Suizidwünschen umzugehen.
Das Hospiz- und Palliativnetzwerk für den Landkreis Emmendingen setzt sich für die bestmögliche Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie die medizinische, soziale und seelsorgerische Begleitung ihrer Zu- und Angehörigen ein. Um das Netzwerk und seine Angebote bekannter zu machen, läuft derzeit eine kreisweite Plakataktion auf Großleinwandflächen.
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