Nachrichten

 
Hier finden Sie Nachrichten zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.
 
  
Schulung für Seelsorgende und Mitarbeitende im Gesundheitswesen
In ihrem Total Health Concept hat die WHO einen ganzheitlichen Ansatz von Gesundheit definiert, indem die spirituelle Gesundheit der Menschen in der medizinischen, pflegenden und therapeutischen Versorgung Beachtung finden, egal welche Weltanschauung sie haben.
Dies bedeutet, dass alle Mitarbeitenden um ihre und die spirituelle Dimension von Patientinnen und Patienten wissen sollen und befähigt werden, die spirituellen Bedürfnisse wahrzunehmen und auf sie eingehen zu können. Spiritualität meint nicht eine bestimmte Religion oder Religionszugehörigkeit überhaupt, sondern die Offenheit eines Menschen für die Fragen nach dem Woher und Wohin, nach Sinn oder einem größerem Rahmen, in das das eigene Leben gehört.
zwei Menschen halten sich an den Händen
Landkreis Emmendingen
Danach befragt, wünschen sich die meisten Menschen, zu Hause zu sterben. Nicht wenige Angehörige stellt die Begleitung eines sterbenden Menschen vor große Fragen: Was ist zu tun, wenn ein nahestehender Mensch schwer erkrankt? Woher kommen Unterstützung und Hilfe bei der Begleitung eines sterbenden Menschen? Wie geht Sterben zu Hause? Klar ist: Das bewältigt kaum einer alleine. Es braucht ein Hilfe-Netzwerk. 
Die palliative gr aus Chur hat eine illustrierte Publikation mit hilfreichen Texten für herausfordernde Zeiten veröffentlicht. Sie ist für betroffene Menschen, Angehörige, Fachpersonen und Interessierte konzipiert worden.
Eine Frau hält eine Tasse mit Kaffee in der Hand
Stichwort: Selbstfürsorge in der Begleitung von Menschen am Lebensende
„Wie hältst du das nur aus?“
Diese Frage begegnet vielen Menschen, die Sterbende begleiten – im Ehrenamt, im Beruf oder als Angehörige. Sie ist meist anerkennend gemeint, manchmal auch voller Unverständnis. Vor allem aber berührt sie eine Sorge: Wie kann die Nähe zu Leid, Abschied und Tod ausgehalten werden, ohne selbst innerlich auszubrennen?
Mit der 33. Episode des Podcast Amen.Halleluja kommt der dritte Themenpodcast zum Thema „Liturgie rund um Sterben, Tod und Trauer“. 
Podcast
Nach der erfolgreichen Staffel 1, in der sich der Journalist Lukas Fleischmann an die Uniklinik Freiburg begeben hat, um das ambulante Kinderpalliativteam zu begleiten, folgt nun die Fortsetzung. Dieses Mal hat er das Freiburger Hospiz Karl Josef besucht und dort viel Zeit verbracht.
Lichtersynapsen auf schwarzem Hintergrund
Hospiz- und Palliativarbeit gelingt nur im Miteinander. 
Die Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutschen Hospiz- und Palliativverband e.V. und die Bundesärztekammer haben zusammen eine Broschüre herausgegeben, in der sich Empfehlungen für eine konstruktive Netzwerkarbeit finden. Sie richtet sich vorwiegend an Leitungspersonen sowie Koordinatorinnen und Koordinatoren von regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerken.
Eine Stellungnahme des Ethikrates im Bistum Trier
Etwa die Hälfte der Patientinnen und Patienten in Allgemeinkrankenhäusern ist älter als 60 Jahre, nicht wenige davon sind von einer Demenz betroffen. Die meisten Krankenhäuser sind bisher nicht auf Menschen mit Demenz eingestellt. Was können Angehörige tun? Und wie können sich Krankenhäuser rüsten?
Kopfhörer, die mit einem Herzen verbunden sind
Der Podcast für das Leben bis zuletzt
Die Schweizerin Gabriela Meissner, seit vielen Jahren im Bereich Journalismus und Kommunikation tätig und u. a. Mitglied der Redaktionskommission der Zeitschrift des nationalen Dachverbands palliative.ch, veröffentlicht seit Juni 2022 einen Podcast mit dem Titel „Palli Pod – der Podcast für das Leben bis zuletzt“. Mittlerweile sind bereits 40 Folgen erschienen.
Eine Hand im Röntgenbild
Eric Wrede im Gespräch mit Gästen
Eric Wrede, ein erfahrener Bestatter aus Berlin, spricht mit seinen z. T. prominenten Gästen wie Anke Engelke oder Peter Lohmeyer über den Tod und die Trauer: mal ernst, mal lustig, mal traurig, mal nachdenklich – und vor allem immer lebensnah.
„Heimat für alle“
Der diesjährige Welthospiztag steht unter dem Motto „Hospiz – Heimat für alle“. Ziel ist es, Solidarität mit geflüchteten Menschen zu zeigen und eine hospizliche Willkommenskultur sowie klare Positionierung gegen Rassismus auszudrücken. Gleichzeitig soll verdeutlicht werden, dass im hospizlichen Ehrenamt alle Menschen willkommen und erwünscht sind – egal, woher sie kommen oder welchen Hintergrund sie mitbringen.
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