Nachrichten

 
Hier finden Sie Nachrichten zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.
 
  
Podcast
Nach der erfolgreichen Staffel 1, in der sich der Journalist Lukas Fleischmann an die Uniklinik Freiburg begeben hat, um das ambulante Kinderpalliativteam zu begleiten, folgt nun die Fortsetzung. Dieses Mal hat er das Freiburger Hospiz Karl Josef besucht und dort viel Zeit verbracht.
Lichtersynapsen auf schwarzem Hintergrund
Hospiz- und Palliativarbeit gelingt nur im Miteinander. 
Die Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutschen Hospiz- und Palliativverband e.V. und die Bundesärztekammer haben zusammen eine Broschüre herausgegeben, in der sich Empfehlungen für eine konstruktive Netzwerkarbeit finden. Sie richtet sich vorwiegend an Leitungspersonen sowie Koordinatorinnen und Koordinatoren von regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerken.
Eine Stellungnahme des Ethikrates im Bistum Trier
Etwa die Hälfte der Patientinnen und Patienten in Allgemeinkrankenhäusern ist älter als 60 Jahre, nicht wenige davon sind von einer Demenz betroffen. Die meisten Krankenhäuser sind bisher nicht auf Menschen mit Demenz eingestellt. Was können Angehörige tun? Und wie können sich Krankenhäuser rüsten?
Kopfhörer, die mit einem Herzen verbunden sind
Der Podcast für das Leben bis zuletzt
Die Schweizerin Gabriela Meissner, seit vielen Jahren im Bereich Journalismus und Kommunikation tätig und u. a. Mitglied der Redaktionskommission der Zeitschrift des nationalen Dachverbands palliative.ch, veröffentlicht seit Juni 2022 einen Podcast mit dem Titel „Palli Pod – der Podcast für das Leben bis zuletzt“. Mittlerweile sind bereits 40 Folgen erschienen.
Eine Hand im Röntgenbild
Eric Wrede im Gespräch mit Gästen
Eric Wrede, ein erfahrener Bestatter aus Berlin, spricht mit seinen z. T. prominenten Gästen wie Anke Engelke oder Peter Lohmeyer über den Tod und die Trauer: mal ernst, mal lustig, mal traurig, mal nachdenklich - und vor allem immer lebensnah.
„Heimat für alle“
Der diesjährige Welthospiztag steht unter dem Motto „Hospiz – Heimat für alle“. Ziel ist es, Solidarität mit geflüchteten Menschen zu zeigen und eine hospizliche Willkommenskultur sowie klare Positionierung gegen Rassismus auszudrücken. Gleichzeitig soll verdeutlicht werden, dass im hospizlichen Ehrenamt alle Menschen willkommen und erwünscht sind – egal, woher sie kommen oder welchen Hintergrund sie mitbringen.
Am 17. und 18.10.2025 in Freiburg
Im Leben und im Sterben sind Menschen so vielfältig wie einzigartig. Der Tod scheint dann alle zu einen. Im Jahr 2025 fragt die Messe Leben und Tod: „Am Ende … sind wir alle gleich?“ Am 17. und 18. Oktober 2025 wird die Messe Leben und Tod auf dem Freiburger Messegelände zu Gast sein.
Wassertropfen auf einer Fensterscheibe. Dahinter Himmel und Sonnenlicht
Wie die Erzdiözese Freiburg Sterbenden und Trauernden zur Seite steht
Seit Generationen begleitet die Kirche Menschen auf wichtigen Etappen ihres Lebens – vom Beginn bis zum Ende. Sie stellt Rituale und Texte für Übergänge zu neuen Lebensabschnitten oder bei tiefen Einschnitten bereit und ist in Krisen erreichbar. Zu den kirchlichen Angeboten zählen nicht nur Sakramente wie Taufe, Ehe oder Krankensalbung, sondern auch Gespräche, Beratungen und Hilfestellungen in wichtigen Lebensmomenten – sei es in Pfarreien, Kliniken, Hospizdiensten oder Beratungsstellen.
Eine Frau sitzt am Strand und hat die Arme und den Kopf auf die Knie gelegt
Ein Gremium von Expertinnen und Experten meldet sich zu Wort
In vielen europäischen Ländern sind assistierter Suizid und bisweilen auch Tötung auf Verlangen legalisiert worden oder werden toleriert. Rechtliche Rahmenbedingungen, die Möglichkeiten eröffnen, assistierte Suizide durchzuführen, verändern und prägen Einstellungen und Haltungen. Ein Gremium von Expertinnen und Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH) hat sich im Rahmen eines Workshops zur Situation ausgetauscht. Herausgekommen ist ein Papier, das in den öffentlichen Diskurs eingebracht wird, die so genannte „Ittinger Erklärung (2025)“.
Eine junger Mensch legt eine Hand auf die Hände eines älteren Menschen
Dokumentation in der ZDF-Mediathek
Was passiert auf einer Palliativstation? Wie sieht es dort aus? Was berichten Mitarbeitende, Angehörige und Patientinnen und Patienten? Zwei Tage hat ein Team des ZDF auf der Palliativstation der Uniklinik Düsseldorf gedreht. Der knapp 20-minütige Film ist in der ZDF-Mediathek abrufbar.
Ein Gastbeitrag von Martin Korden
Den verstorbenen Ehemann als Diamanten am Finger tragen. Die Mutter, die bis zuletzt zuhause wohnte, jetzt in einer Vase neben ihrem Lieblingsplatz am Kamin aufbewahren. Die Asche des Onkels im Garten verstreuen und einen Rest in gleichen Teilen an die entfernt wohnenden Nichten und Neffen schicken. All das und noch viel mehr ist jetzt zumindest in Rheinland-Pfalz möglich, wo SPD, FDP und Grüne gemeinsam mit der AfD das neue Bestattungsgesetz beschlossen haben. Andere Bundesländer werden womöglich bald folgen.
Das Tagungshaus der Katholischen Akademie Freiburg wird umfassend saniert – ab August 2025 bis voraussichtlich Herbst 2027 stehen daher keine Veranstaltungsräume in der Wintererstraße zur Verfügung.
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