Nachrichten

 
Hier finden Sie Nachrichten zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.
 
  
Menschen mit Demenz brauchen Angehörige, Freunde, Nachbarn, Kollegen, die nicht wegschauen. Sie brauchen Menschen, die aufmerksam und verständnisvoll sind. Menschen, die nicht nur die Demenz sondern weiterhin die ganze Person mit all ihren Fähigkeiten, Aufgaben und Eigenheiten sehen. Menschen mit Demenz brauchen Partner und Partnerinnen. 
Filmtipps
Filme können Themen anschaulich, informativ und emotional vermitteln. Filme vertiefen Verständnis und eröffnen Gesprächsräume. Filme sprechen mehrere Sinne zugleich an.
Spiritualität ist eine wichtige Säule der Palliativversorgung. Sie gewinnt zunehmend an Bedeutung: Viele Sterbende wünschen sich gerade am Ende ihres Lebens in Krankenhäusern, Altenheimen und Hospizen eine spirituelle Begleitung.
Menschen mit kognitiver Behinderung im Sterben und in der Trauer begleiten
Wie können wir Menschen bis an das Lebensende begleiten und gut versorgen?
Wie können wir trauernde Menschen mit kognitiver Behinderung begleiten und ihre Wünsche für das Lebensende erfahren?
Messe Leben und Tod 2023
Unter dem Titel „…und da ist immer noch ein Licht!“ – Umgang mit Krise, Trauma, Suizid in der Sterbe- und Trauerbegleitung findet zunächst am 5. und 6. Mai 2023 in Bremen und später, nämlich am 20. und 21. Oktober 2023 in Freiburg die „Messe Leben und Tod“ statt. Veranstalter ist in beiden Fällen die Messegesellschaft Bremen. Sie lädt alle am Thema Interessierten ein, sich im Kongressbereich in Vorträgen und Workshops zu informieren und im Messebereich durch die Ausstellung zu gehen. 
Trauer als gesunde Reaktion auf einen Verlust gehört zum Leben. Im Alter, wenn Abschiedsprozesse häufiger werden, ist Trauer auf vielfache Weise präsent. Wissen über Trauer hilft, die Trauer anderer Menschen wie auch eigene Trauerprozesse besser zu verstehen. Darüber spricht Regina Mandel, Klinikseelsorgerin aus Pforzheim im Podcast Stärkezeugkasten, einem Podcast Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen Pforzheim Enzkreis (KISS).
Trauerpastoral ereignet sich in vielen Bereichen des kirchlichen Handelns: zum Beispiel bei der Begleitung sterbender Menschen und deren Angehörigen, beim Abschiedsgebet (Totengebet), beim Trauergespräch und der Beerdigung. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten der Trauerbegleitung nach dem Begräbnis. Cafés, Wanderungen, Gesprächsangebote, Vorträge oder Gedenkgottesdienste bieten den Raum, der Trauer Ausdruck zu verleihen und sich mit ihr auseinanderzusetzen.
Alle Jahre wieder – es wird Weihnachten: Das Fest der Geburt Christi, der Liebe, Geborgenheit und Familie. Alle Jahre wieder – aber nicht für Trauernde, denn Weihnachten ist nicht mehr so wie zuvor, wenn die geliebte verstorbene Person schmerzlich vermisst wird.
Zwei Beiträge zum Thema Palliative Care
Im Rahmen des ökumenischen Advents-Angebotes www.advent-online.de hat Björn Siller, Referent für die Klinik- und Kurseelsorge zwei Beiträge verfasst in denen er sich Gedanken gemacht hat über die Rolle und Präsenz der Klinikseelsorge bzw. der seelsorglichen Begleitung im palliativen Bereich. Hospiz, SAP(P)V, Klinikseelsorge sind für ihn Orte, die er als Wärmeorte des Lebens bezeichnet.
Trauernden stehen in der Erzdiözese vielfältige Angebote zur Verfügung. Damit die Angebote einfacher zu finden sind, gibt es seit November eine neue Internetseite, die Veranstaltungen wie folgt zeigt: in chronologischer Abfolge oder als wiederkehrende Termine.
Das Bild zeigt Frau Dr. Moeller-Bruker
Christine Moeller-Bruker neu im Team des Palliative Care Forums
Seit 1. Oktober 2022 unterstützt Dr. phil. Christine Moeller-Bruker das Team des Palliative Care Forums. Im Palliative Care Forum, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, arbeiten Referentinnen und Referenten aus Katholischer Akademie, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg und Erzbischöflichem Seelsorgeamt gemeinsam dafür, die Situation für sterbende Menschen und ihre Angehörigen weiter zu verbessern. Die Leitung des Palliative Care Forums ist an der Diözesanen Fachstelle Palliative Care in der Katholischen Akademie angesiedelt.
Einrichtung feierlich eingeweiht – Angebot möchte Verbleib zu Hause ermöglichen
In Ilvesheim hat der Caritasverband Mannheim Ende September das Tageshospiz St. Vincent als erste Einrichtung dieser Art in Baden-Württemberg eröffnet. Tagsüber verbringen die unheilbar kranken Menschen ihre Zeit im Hospiz, werden palliativmedizinisch und psychosozial betreut und unterstützt, abends kehren sie nach Hause zu ihren Angehörigen zurück. Das ermöglicht vielen Menschen, möglichst lange zu Hause zu bleiben und vielleicht auch zuhause sterben zu können.
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