Nachrichten

 
Hier finden Sie Nachrichten zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.
 
  
Am 17. und 18.10.2025 in Freiburg
Im Leben und im Sterben sind Menschen so vielfältig wie einzigartig. Der Tod scheint dann alle zu einen. Im Jahr 2025 fragt die Messe Leben und Tod: „Am Ende … sind wir alle gleich?“ Am 17. und 18. Oktober 2025 wird die Messe Leben und Tod auf dem Freiburger Messegelände zu Gast sein.
Wassertropfen auf einer Fensterscheibe. Dahinter Himmel und Sonnenlicht
Wie die Erzdiözese Freiburg Sterbenden und Trauernden zur Seite steht
Seit Generationen begleitet die Kirche Menschen auf wichtigen Etappen ihres Lebens – vom Beginn bis zum Ende. Sie stellt Rituale und Texte für Übergänge zu neuen Lebensabschnitten oder bei tiefen Einschnitten bereit und ist in Krisen erreichbar. Zu den kirchlichen Angeboten zählen nicht nur Sakramente wie Taufe, Ehe oder Krankensalbung, sondern auch Gespräche, Beratungen und Hilfestellungen in wichtigen Lebensmomenten – sei es in Pfarreien, Kliniken, Hospizdiensten oder Beratungsstellen.
Eine Frau sitzt am Strand und hat die Arme und den Kopf auf die Knie gelegt
Ein Gremium von Expertinnen und Experten meldet sich zu Wort
In vielen europäischen Ländern sind assistierter Suizid und bisweilen auch Tötung auf Verlangen legalisiert worden oder werden toleriert. Rechtliche Rahmenbedingungen, die Möglichkeiten eröffnen, assistierte Suizide durchzuführen, verändern und prägen Einstellungen und Haltungen. Ein Gremium von Expertinnen und Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH) hat sich im Rahmen eines Workshops zur Situation ausgetauscht. Herausgekommen ist ein Papier, das in den öffentlichen Diskurs eingebracht wird, die so genannte „Ittinger Erklärung (2025)“.
Eine junger Mensch legt eine Hand auf die Hände eines älteren Menschen
Dokumentation in der ZDF-Mediathek
Was passiert auf einer Palliativstation? Wie sieht es dort aus? Was berichten Mitarbeitende, Angehörige und Patientinnen und Patienten? Zwei Tage hat ein Team des ZDF auf der Palliativstation der Uniklinik Düsseldorf gedreht. Der knapp 20-minütige Film ist in der ZDF-Mediathek abrufbar.
Ein Gastbeitrag von Martin Korden
Den verstorbenen Ehemann als Diamanten am Finger tragen. Die Mutter, die bis zuletzt zuhause wohnte, jetzt in einer Vase neben ihrem Lieblingsplatz am Kamin aufbewahren. Die Asche des Onkels im Garten verstreuen und einen Rest in gleichen Teilen an die entfernt wohnenden Nichten und Neffen schicken. All das und noch viel mehr ist jetzt zumindest in Rheinland-Pfalz möglich, wo SPD, FDP und Grüne gemeinsam mit der AfD das neue Bestattungsgesetz beschlossen haben. Andere Bundesländer werden womöglich bald folgen.
Das Tagungshaus der Katholischen Akademie Freiburg wird umfassend saniert – ab August 2025 bis voraussichtlich Herbst 2027 stehen daher keine Veranstaltungsräume in der Wintererstraße zur Verfügung.
Wir kennen kein schöneres Bilderbuch für Kinder, wenn es um Tod und Trauer in einem hoffnungsvollen Horizont gehen soll. „Leb wohl, lieber Dachs“ ist ein Kinderbuch-Klassiker von Susan Varley und liegt hier in einer animierten Form als bewegender Animationsfilm vor. Auch Erwachsene können darin Trost finden.
Das Bild zeigt das Logo des Angebotes: Ein Fluss, der sich durch eine Landschaft schlängelt
Rege Nachfrage der Einrichtungen
Viele hochbetagte Menschen verbringen ihre letzte Lebenszeit im Pflegeheim und nicht wenige Bewohnerinnen und Bewohner sterben auch dort. Gerade in der stationären Pflege möchten Mitarbeitende Menschen am Lebensende sensibel und kompetent begleiten. Wann rufen wir die Angehörigen an? Wie können wir Menschen das Sterben erleichtern? Welche Rituale haben wir ausgebildet? Hier setzt die palliative Fortbildung in Pflegeheimen an.
Radiofeature im Programm von SWR Kultur
Warum sind Sterben und Tod in unserer Gesellschaft vielfach noch ein Tabu? Was motiviert Menschen, andere beim Sterben zu begleiten? In einem hörenswerten Radiofeature auf SWR Kultur geht es um Fragen wie diese. Das Feature lässt sich in der Audiothek der ARD nachhören.
Die Katholischen Landjugend Bayern e.V. (KLJB) hat einen Werkbrief für junge Menschen herausgegeben, der den Titel „Sterben – Tod – Trauer. Meine Wege. Deine Wege. Unser Leben!“ trägt.
Die Autorinnen und Autoren des Werkbriefes beleuchten das Gefühl der Trauer, das sich einstellt, wenn ein lieber Mensch stirbt, eine Freundschaft zerbricht oder auch ein langgehegter Traum platzt. Wie hilfreich kann dann z. B. ein Trostkoffer oder auch eine Abschiedszeremonie am See sein?
Der Internationale Tag der Pflege wird jährlich am 12. Mai begangen und erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. 
Das Bild zeigt das Cover des Kartensets zur Suizidprävention
Impulskartenset der Diakonie Deutschland
Ein Wort, eine Frage, ein Moment des Zuhörens – all das kann Menschen in Krisen unterstützen. Genau hier setzt das neue Impulskartenset zur Suizidprävention der Diakonie Deutschland an: Es bietet Anregungen für Gespräche in Situationen von Lebensmüdigkeit, existenzieller Erschöpfung und suizidalen Krisen – und soll überall dort unterstützen, wo Worte fehlen und Begleitung besonders herausfordert.
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