Nachrichten

 
Hier finden Sie Nachrichten zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.
 
  
Der Internationale Tag der Pflege wird jährlich am 12. Mai begangen und erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. 
Das Bild zeigt das Cover des Kartensets zur Suizidprävention
Impulskartenset der Diakonie Deutschland
Ein Wort, eine Frage, ein Moment des Zuhörens – all das kann Menschen in Krisen unterstützen. Genau hier setzt das neue Impulskartenset zur Suizidprävention der Diakonie Deutschland an: Es bietet Anregungen für Gespräche in Situationen von Lebensmüdigkeit, existenzieller Erschöpfung und suizidalen Krisen – und soll überall dort unterstützen, wo Worte fehlen und Begleitung besonders herausfordert.
Mit 305 zu 199 Stimmen hat die Pariser Nationalversammlung Ende Juni 2025 einem Gesetzentwurf zugestimmt, der ein Recht, dem eigenen Leben ein Ende zu setzen, wenn man es wünscht, verankern soll. Das Gesetz muss nun noch den Senat passieren. Soll das Gesetz einen strikten Rahmen regeln oder ist es ein Tabubruch?
Thomas Herkert hat das Palliative Care Forum von Anfang an begleitet
Als Direktor der Katholischen Akademie wie auch als Diözesan-Caritasdirektor war Pfarrer Thomas Herkert dem Palliative Care Forum eng verbunden. Er hat die Gründung des Palliative Care Forums mit auf den Weg gebracht. 
In Trauer und Dankbarkeit verabschieden wir uns von Thomas Herkert, der am 2. Mai 2025 gestorben ist. 
Eine Broschüre der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Freiburg
Wenn Kinder sterben, ist das eine der schwersten Erfahrungen, die eine Familie machen kann. Nichts ist dann mehr wie zuvor, die Situation überwältigt alle. Und neben der Sorge, dem Gefühl des schmerzlichen Verlustes und der Trauer stellen sich viele Fragen: Wie offen kann und sollte mit einem Kind über seinen bevorstehenden Tod gesprochen werden? Wie können Geschwisterkinder in diesen Abschied eingebunden werden? Und welche Unterstützungsmöglichkeiten finden Elternteile?
Im Leben und im Sterben sind Menschen so vielfältig wie einzigartig. Der Tod scheint dann alle zu einen. Im Jahr 2025 fragt die Messe Leben und Tod: „Am Ende … sind wir alle gleich?“ Die Frühlingsausgabe (16. und 17. Mai 2025) ging vor ein paar Wochen in Bremen zu Ende. Im Herbst (17. und 18. Oktober 2025) wird die Messe mit demselben Thema in Freiburg zu Gast sein.
Veröffentlichung der DBK zur AltenPflegePastoral
Angesichts der Herausforderungen einer älterwerdenden Gesellschaft und der damit verbundenen Fragen von Pflege und Seelsorge hat die Deutsche Bischofskonferenz das Dokument "Mitsorgend bei den Menschen sein – AltenPflegePastoral als Antwort auf die Herausforderungen einer älterwerdenden Gesellschaft" veröffentlicht.
Ältere Männer sind besonders betroffen
Das Nationale Suizidpräventionsprogramm (NaSPro) und die Deutsche Akademie für Suizidprävention (DASP) haben ihre Übersicht zu den Zahlen der Suizide in Deutschland im Jahr 2023 veröffentlicht. Mit 10.304 Suiziden sind die Zahlen um 1,8 % im Vergleich zu 2022 gestiegen.
Eine Dokumentation in der ZDF-Mediathek
Todkranke und Trauernde finden Zuflucht auf einem Hof mit Tieren. Dort bekommen sie Familienanschluss und ein Zuhause auf Zeit. Gelebte Nächstenliebe, wenn nötig bis zum Lebensende. Eine Dokumentation der Reihe 37 Grad.
Rezension eines Dokumentarfilmes
Ein junger Dokumentarfilmer (24 Jahre) besucht über vier Monate das Hospiz Sankt Katharina in Frankfurt. Er lernt Gäste kennen, unterhält sich mit Pflegerinnen / Pflegern und erfährt mehr über das Leben und den Tod.
Einer der Schwerpunkte im Palliative Care Forum 2025
Angesichts der Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung oder des eigenen Sterbeprozesses machen sich Menschen existenzielle Gedanken. Viele haben Angst, leiden vielleicht unter Schmerzen und stellen sich Fragen zu einem möglichen baldigen Lebensende. Sie bräuchten in ihrer seelischen Not entsprechende Begleitung, finden in unserem Gesundheitssystem aber häufig keine Ansprechpersonen zu existenziellen Fragen.
Schrift zur Orientierung und Praxishilfe
Menschen mit Demenz tragen Schätze eines langen Lebens in sich. In der Anfangsphase einer Demenz können sie oft gut Gottesdienste mitfeiern: Die Strukturen tragen, Lieder und Gebete werden lange Zeit erinnert. Im Verlauf der Demenz werden die Gottesdienstbesuche meist weniger, da die Feier zu lange dauert und/oder da es für Angehörige oftmals belastend wird, wenn sich demenziell veränderte Angehörige ungewohnt verhalten.
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