Nachrichten

 
Hier finden Sie Nachrichten zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.
 
  
Konstantin Sacher, chrismon-Redakteur, im Gespräch mit prominenten Menschen
Was erfährt man über das Leben, wenn man über den Tod nachdenkt? Wie gehen wir mit dem Tod um? Was erzählen wir unseren Kindern? Und wieso ist Angst vor dem Tod ganz normal? Konstantin Sacher, Redakteur von chrismon, führt Gespräche mit Schriftstellern, Autorinnen, Journalistinnen, Wissenschaftlerinnen, Politikern und anderen. Es sind etwa einstündige Folgen herausgekommen, die jeweils tiefsinnig, manchmal spritzig, Einblicke geben in das, was die Gesprächspartner*innen über Leben, Sterben, Tod und Trauer denken.
Podcast-Folge der Reihe „BZ am Ohr"
Eine Woche, ein Thema, das Südbaden bewegt – das ist „BZ am Ohr". In diesem Podcast sprechen die BZ-Redakteur*innen Lisa Böttinger und Florian Kech mit Menschen aus der Region. In dieser Folge ist Dr. Miriam van Buiren, Palliativmedizinerin und ärztliche Leiterin des Kinderpalliativ-Teams der Uniklinik Freiburg, die Gesprächspartnerin.
Zweiteilige Dokumentation in der 3sat-Mediathek
Die zweiteilige Dokumentation in der 3sat-Mediathek bricht mit dem Tabuthema Tod. Sie blickt auf den gesellschaftlichen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer und setzt sich mit den aktuellen Debatten um unsere Sterbekultur in Deutschland, Österreich und in der Schweiz auseinander.
Der Internationale Tag der Pflege wird jährlich am 12. Mai begangen und erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale.
Begleitung in der Palliativversorgung und Hospizarbeit
Immer wieder geht es Angehörigen und auch Mitarbeitenden in der Palliativversorgung sowie ehrenamtlich im Hospizdienst Engagierten so, dass sie Menschen begleiten, die sich wünschen, das eigene Leben möge bald zu Ende gehen. Eine solche Begegnung kann zu Unsicherheit führen.
für Trauernde und Trauerbegleiter*innen
Wissen trägt zum Verständnis der eigenen Trauer wie auch der Trauer anderer bei. Im Folgenden werden die Materialien des Palliative Care Forums und des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes vorgestellt.
Das Bild zeigt Frau Böhnert
Simone Böhnert - neu im Team des Palliative Care Forums
Seit 1. März 2024 unterstützt Simone Böhnert das Team des Palliative Care Forums als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit. Im Palliative Care Forum, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, arbeiten Referent*innen aus der Katholischen Akademie, dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg und dem Erzbischöflichem Seelsorgeamt gemeinsam dafür, die Situation für sterbende Menschen und ihre Angehörigen weiter zu verbessern. Die Leitung des Palliative Care Forums ist an der Diözesanen Fachstelle Palliative Care in der Katholischen Akademie angesiedelt.
„Halt braucht Wurzeln!“
Unter dem Titel „Halt braucht Wurzeln!“ findet am 3. und 4. Mai zum 15. mal die Messe Leben und Tod in Bremen statt – bevor die Messe am 18. und 19. Oktober 2024 wiederum in Freiburg abgehalten wird. In diesem Jahr nehmen die Verantwortlichen die Themenschwerpunkte „Resilienz und Selbstsorge in der Sterbe- und Trauerbegleitung“ in den Fokus.
Erstmals an deutscher theologischer Fakultät
Schwerstkranke und sterbende Menschen brauchen medizinische und pflegerische Versorgung – und spirituelle Begleitung. Nach der Weltgesundheitsorganisation gehört Spiritual Care zur ganzheitlichen Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen dazu. Neben Schmerzen haben sterbende und sehr kranke Menschen auch Bedürfnisse spiritueller Art.
Am 12. Mai ist der internationale Tag der Pflege
 
Klangbilder entdecken
öffnen, hören, eintauchen
ein Moment für mich
 
im Mittleren und Südlichen Breisgau
Am Anfang stand die Idee, ein niederschwelliges Angebot für trauernde Menschen im Sozialraum zu etablieren: Wenn die Trauerfeier vorbei ist und Menschen aus dem Umfeld wieder in den Alltag zurückkehren, bleiben Trauernde häufig allein zurück. Die Zeit scheint für sie still zu stehen, doch die Welt dreht sich weiter. In solchen oder ähnlichen Situationen wäre es hilfreich und Trost spendend, wenn Trauende einen Ort hätten, an dem sie erzählen, weinen und Kraft tanken können.
Gemeinsam Abschied nehmen
Wenn Sterben, Tod und Trauer in unser Leben einbrechen, ändert sich alles. Nichts ist fortan mehr selbstverständlich. Betroffene – Menschen im Angesicht des Todes wie auch ihre Angehörigen – suchen nach Orientierung und Information: Was passiert beim Sterben? Was kann ich selbst noch Gutes tun? Wer kann mich in meiner Trauer begleiten?
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