Nachrichten

 
Hier finden Sie Nachrichten zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.
 
  
Podcast
„Damit beschäftige ich mich, wenn es so weit ist.“ Und „Du bist ja noch jung, du wirst schon noch jemanden finden!“ – Diese und ähnliche Sätze fallen immer wieder in Sterbe- und Trauersituationen. Während Äußerungen wie diese oftmals an der Oberfläche bleiben, setzen sich zunehmend mehr Menschen damit auseinander, wie sterbenden und trauernden Menschen gut begegnet werden kann – und wie man sich auf das eigene Sterben selbst gut vorbereiten kann.
Material- und Podcast-Tipps
Trauer ist eine natürliche Reaktion auf den Verlust dessen, was einem Menschen wichtig ist. Sie zeigt sich beim Tod eines geliebten Menschen, aber auch bei der Abnahme von körperlichen oder geistigen Fähigkeiten, bei Trennungen oder bei zerbrochenen Lebensplänen. Im Kontext von Demenz kann Trauer sowohl bei Betroffenen als auch bei Angehörigen in unterschiedlichen Situationen auftreten.
Eine Dokumentation auf ARTE der Reihe „42 - Die Antwort auf fast alles“
Mit dem Wachstum der Weltbevölkerung steigt auch die Zahl der Todesfälle, rund 160.000 Menschen sterben täglich. Doch für Gräber geht in vielen Megastädten der Platz aus. Selbst für Urnen wird es eng. Braucht es neue Bestattungsformen? Wird es vielleicht keine Friedhöfe mehr geben? Die Dokumentation zeigt eindrücklich und humorvoll neue Formen des Trauerns.
Online-Portal
Konfrontiert mit Sterben, Tod und/oder Trauer können Fragen und Themen auftreten, die eine schnelle Antwort erfordern. Das von verschiedenen kirchlichen Trägern eingerichtete Online-Portal zur Hospiz-, Palliativ- und Trauerbegleitung bietet hier rasch und unkompliziert Unterstützung.  
Herzlichen Glückwunsch an Lukas Fleischmann und Ralph Würschinger, von Escucha – Kultur fürs Ohr, die für ihre von der Erzdiözese Freiburg maßgeblich geförderte Podcast-Reihe "Jenseits der Schwerkraft – Unterwegs mit dem Kinderpalliativteam" in der Kategorie Hörfunk im Landtag von Nordrhein-Westfalen den diesjährigen "TOM – Medienpreis" der Deutschen Kinderhospizstiftung erhalten haben.
Spirituelle Kraftquellen in der Begleitung von Menschen mit Demenz
Mittwochs um 10 Uhr verwandelt sich jeden Monat der Gemeindesaal in ein Tanzcafé. Ein Musiker packt seine Gitarre aus und stellt das Mikrofon auf. Einige Gäste sitzen schon erwartungsvoll am Tisch. Von welchen Schlagern werden sie heute in Schwung gebracht? Im Nu geht es dann auf der Tanzfläche rund. Alle haben miteinander großen Spaß und erleben kostbare Glücksmomente: Die Menschen mit Demenz und ihre Begleitpersonen.
unter dem Motto „Hospiz für Vielfalt"
In Freiburg, Nußloch, Bruchsal, Ettlingen und an vielen weiteren Orten auf dem Gebiet der Erzdiözese Freiburg finden rund um den 12. Oktober in zahlreichen Diensten und Einrichtungen von Hospiz und Palliative Care Aktionen, Tage der offenen Tür und Veranstaltungen zum Welthospiztag statt. Unter dem Motto „Hospiz für Vielfalt“ beschäftigen sich viele Engagierte mit unterschiedlichen Dimensionen der Hospizarbeit und kommen mit Interessierten ins Gespräch.
Finanzielle Förderung
Gerade in der stationären Pflege ist es bedeutsam, dass Mitarbeitende in der Lage sind, Menschen am Lebensende sensibel und kompetent zu begleiten. Daher haben der Caritasverband und das Palliative Care Forum der Erzdiözese Freiburg den Kurs „Im Fluss des Lebens. Gemeinsam sorgen bis zum Tod. Stärkung palliativer Kompetenz in der stationären Pflege“ entwickelt und an den Standorten Villingen und Bad-Säckingen pilotiert.
Das Bild zeigt das Logo des Kongresses: Eine pinkfarbene Kuckucksuhr mit einem gelben Kuckuck und dahinter türkisfarbener Wald
Save the Date: 23.-26.9.2026 in Freiburg
Vom 23. bis 26. September 2026 wird der 16. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in Freiburg stattfinden. Die Kongresspräsidentinnen Dr. Verena Wetzstein, Leiterin des Palliative Care Forums, und Prof. Dr. Gerhild Becker, Inhaberin des Lehrstuhls für Palliativmedizin in Freiburg, laden bereits herzlich dazu ein. Auf https://palliativkongress.org finden Sie bereits erste Informationen.  
Ein Beitrag in der jüngsten Ausgabe des Leidfadens
Leidfaden, das Fachmagazin für Krisen, Leid und Trauer, erscheint viermal im Jahr. Längst bietet die Zeitschrift, ursprünglich als Fortbildungsorgan für Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter konzipiert, mit ihrem breiten Themenspektrum ein wertvolles Organ für alle, die sich professionell, ehrenamtlich und aus eigenem Interesse den Themen Sterben, Tod und Trauer zuwenden. Im jüngsten Heft reflektiert unter anderem Margit Gratz, Theologin und Palliative Care-Fachkraft, die Situation beim Einzug in ein stationäres Hospiz – für Menschen an ihrem Lebensende, für Mitarbeitende und Angehörige.
Dokumentarfilm
Die neueste Ausgabe von „Alpha & Omega – Kirche im Gespräch" mit Christian Turrey wirft einen Blick in die Zukunft der Trauerkultur.
Deutscher Radiopreis 2024 für das Mausradio
In der Kategorie „Beste Sendung“ hat die Sendung mit der Maus mit der Folge Wenn der Tod allgegenwärtig ist: Im Hospiz“ den Deutschen Radiopreis 2024 gewonnen. In der Sendung wird erklärt, was ein Kinderhospiz ist und wie es den Menschen geht, die im Kinderhospiz arbeiten und dort zu Gast sind.
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