Buch-Tipps

 
Hier finden Sie unsere Buchempfehlungen zu den Themen Sterben, Tod und Trauer. Alle Bücher können Sie über den Buchhandel beziehen.
  
Ein Buch über das Leben und den Tod
„Du bist ein wichtiger Teil des Universums, es wäre ein völlig anderes ohne dich.“ Dieser Satz steht wie ein leiser Grundton über dem Kinderbuch 'Leben, Sterben und Kaninchen' von Dita Zipfel. Er tröstet – und fordert zugleich heraus. Denn das Buch stellt Fragen, die selten einfach zu beantworten sind: Fragen nach dem Leben, nach dem Sterben und danach, wie beides zusammengehört.
Wie wir einen neuen Umgang mit dem Sterben finden und uns rechtzeitig vorbereiten können
Bei der Geburt ihrer Tochter kommt die Autorin Charlotte Wiedemann dem Tod erschreckend nahe. Im Wochenbett liest sie Literatur über den Tod und Geschichten von den großen Übergängen im Leben. Dann stößt sie über einen Artikel der Amerikanerin Alua Arthur, die als „Death Doula“ (Sterbegefährtin) tätig ist. Und zu guter Letzt gewinnt das Coaching-Unternehmen, für das sie tätig ist, einen neuen Kunden: ein Bestattungsunternehmen. Damit schließt sich ein Kreis und ein neuer, spannender Weg liegt vor ihr.
Profilierte Seelsorge im Kontext von Spiritual Care und Suizidbegehren
Die katholische Arbeitsstelle für missionarische Pastoral hat eine neue Publikation veröffentlicht: „Christlicher Beistand bis zuletzt. Profilierte Seelsorge im Kontext von Spiritual Care und Suizidbegehren“.
Das Bild zeugt das Cover des Buches: roter Rahmen, weißes Feld in der Mitte mit schwarzen Text
Vom Leben mit der Endlichkeit
Eine Frau verliert plötzlich ihren 7-jährigen Sohn. Dadurch erfährt sie, dass sie unter einer genetisch bedingten Herzkrankheit leidet und ebenfalls jeder Zeit sterben kann. Auf dieser Grundlage schreibt sie ein feinsinniges Buch über Verlust, Liebe, Endlichkeit, Sterben und Tod.
Gespräche über das, was am Ende zählt
Eric Wrede ist ein erfahrener Bestatter. Früher war er Manager von Westernhagen und Polarkreis 18. Heute führt er in Berlin ein Unternehmen, das sich auf „Abschiede mit Charakter“ spezialisiert hat: Jede Bestattung soll so individuell und einzigartig sein wie der Mensch, der verstorben ist. Ein besonderes Anliegen ist ihm dabei die Mitgestaltungs- und Mitwirkungsmöglichkeit der Angehörigen sowie der Freundinnen und Freunde beim Abschied. Nun hat er erneut ein Buch geschrieben.
Ein Gespräch ohne Tabus über Abschied, Tod und Trauer
Drei Generation machen zusammen einen Podcast zum Thema „Sterben & Trauern“. Dieser ist so erfolgreich, dass daraus ein Buch entsteht. Und so sprechen die junge Journalistin und Podcasterin Lea Reinhard und ihr Vater Michael Reinhard, ebenfalls Journalist und Podcaster, mit dem renommierten Theologen und Psychologen Prof. Dr. Ernst Engelke, einem Mitbegründer der Hospiz- und Palliativbewegung, über die Situation Sterbenskranker, ihrer Angehörigen und Freundinnen / Freunde sowie der Ärztinnen / Ärzte und Pflegekräfte.
Die Perspektive der Betroffenen auf ‚Gutes Sterben‘
Lange Zeit wurde über das Sterben nicht gesprochen – nicht mit Betroffenen und auch nicht mit Angehörigen. Erst in den letzten Jahren hat sich durch die moderne Hospizbewegung gezeigt, wie wichtig es ist, ihnen eine Stimme zu geben.
Die Deutsche Bischofskonferenz hat im Jahr 2025 den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis an das Buch "Himmelwärts" von Karen Köhler vergeben. Die Jury würdigt damit ein Buch, in dem die Trauer und der Trost nach dem Verlust eines Elternteils empathisch dargestellt werden.
Katalog zur Ausstellung
Der Katalog zur ersten kulturgeschichtlichen Ausstellung über jüdische Praktiken im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer im Jüdischen Museum Frankfurt geht in 17 Beiträgen u. a. auf ethische Fragen und religionsvergleichende Perspektiven ein. Er fragt, welche Rolle der Tod in Kunst- und Kulturgeschichte spielt.
Das bunte Buch über den Tod für neugierige Kinder
Kinder sind neugierig. Und sie sind meistens unbefangen, wenn es um den Tod geht. Sie wollen alles wissen, was damit zu tun hat: Ist Sterben schlimm? Kann es auch schön sein? Warum muss man überhaupt sterben? Was passiert dann? Wie geht beerdigen? Was kann bei Trauergefühlen helfen? Und wie ist es eigentlich, wenn man täglich beruflich mit dem Tod zu tun hat?
Ein Jugendbuch über die großen Fragen des Lebens
„Das ganze Haus lebt und Herr Krekeler will sterben.“ – So beginnt die Autorin, Nikola Huppertz, ihren Jugendroman „Fürs Leben zu lang“. Der Roman (empfohlenes Alter: ab 12 Jahre) setzt sich unter anderem mit Fragen über Sterben und Tod auseinander und wirft dabei Fragen über das Leben auf.
Denkanstöße für einen achtsamen Umgang mit Sterben, Tod und Abschied
"In diesem Buch von Rüdiger Standhardt teilen er und seine Gastautoren Erfahrungen und Ideen mit Ihnen, die helfen werden, Trauer und Tod anzunehmen. (…)" – David Roth, Geschäftsführer des Bestattungshauses Pütz-Roth bringt damit in seinem Vorwort das Anliegen des Buches auf den Punkt. Es geht darum, den Tod als Teil des Lebens zu begreifen und "über die Annahme der Tatsache, dass jeder von uns sterben muss, ein Gefühl für die eigene Endlichkeit zu bekommen“ (S. 11f). 
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